die Zeitreise
Es war einmal ein Schmied, namens Schlizg. Dieser Schmied war kein normaler Schmied. Er war nämlich ein Piratenschmied und er war der beste Piratenschmied, den es gab .Er hatte sehr viel Handel mit dem besten Piraten den es gab .Viele Schmiede träumten davon, ja selbst normale Schmiede träumten davon . Nur er, der beste Schmied, den es gab, fand diesen Beruf scheußlich, aber er war in diesem Beruf halt ausgezeichnet.
Er wollte lieber Pirat sein und nicht mit Welchen Handel treiben. Er konnte nichts dagegen machen. Er hatte schon alles versucht. Er hatte schlechtes Eisen gemacht, aber dafür hatte er nur weniger Geld bekommen. Er hatte auch versucht mit einem Piraten zu kämpfen, doch er hatte verloren und konnte einige Zeit keinen Handel treiben.
Da entschloß er sich, doch kein Pirat zu werden. Er entschloß sich lieber ein Erfinder zu werden. Das tat er auch und da brauchte nicht aufzuhören, als Schmied zu arbeiten. Er konnte ja auch heimlich ein paar Sachen erfinden. Und so erfand er auch Sachen. Im Moment war er auch in seinem Geheimlabor.
Doch plötzlich fielen die Sachen um. Auf dem Boden bildete sich ein komisches Ding, das einen Hebel hatte. Er betätigte den Hebel. Auf einmal war er ganz woanders, als in seiner Schmiede. Aber er hatte sich kein bißchen bewegt. Er sah Schiffe mit 4 Rädern, komisch angezogene Menschen, riesengroße Häuser und andere komische Dinge. Er fragte einen Mann wo er sei und wo seine Schmiede sei. Der Mann antwortete: "Sie sind in der Brunnenstraße und wo eine Schmiede ist, das weiß ich nicht." Dann ging Schlizg weiter und fragte sich, wieso die Anderen ihn so komisch anguckten. Plötzlich kam ein noch anders angezogener Mann, der ihn fragte:"Wieso ziehen sie sich so komisch an? Darf ich mal bitte ihren Ausweis sehen?" Und da fragte Schlizg:"Ausweis, was ist das und wo bin ich?" Da sagte der komisch gekleidete Mann wieder:"Zeigen sie ihren Ausweis und spielen sie sich nicht so verrückt auf oder haben sie etwa keinen Ausweis." Da antwortete der Schmied wieder:"Wenn sie mir vielleicht mal erzählen würden, was ein Ausweis ist, dann könnte ich ihnen vielleicht sagen, ob ich einen Ausweis habe." Da sagte der Mann:" Kommen sie mal mit!" und Schlizg kam mit.
Er ging mit dem Mann bis zu einem Haus, auf dem Polizei stand. Schlizg konnte das natürlich nicht lesen. Aber er fragte was das sei. Der Mann antwortete:"Was, sie können auch nicht lesen? Haben sie sich etwa vor der Schule gedrückt. Ich würde sagen, sie kommen in die Irrenanstalt. Schlizg fragte :"Was ist eine Irrenanstalt?""Wissen sie den nicht mal was eine Irrenanstalt ist? Wissen sie überhaupt irgendwas?" Dazu sagte Schlizg überhaupt nichts. Er folgte ihm in das Gebäude, wo Polizei drauf stand. Der Mann sagte, er solle sich auf eine Bank setzen. Dann sagte er:"Jetzt würde ich Ihnen gerne einige Fragen stellen. Also, wissen sie was ein Computer ist?" "Nein." "Wissen sie was Geld ist?" "Ja." "Wissen sie was ein Kugelschreiber ist?" "Jemand der mit Kugeln schreibt." "Wissen sie was ein Telefon ist?" "Nein." Und so fragte der Mann weiter.
Einige Tage später sollte Schlizg mit in einen Saal kommen und er kam auch mit. Der Saal war einigermaßen groß. Dann kam ein Mann, der vor einem Pult stand. Er fragte ihn Sachen ab, bis er dann sagte:" Aus welcher Zeit kommen sie?" "Aus dem 17.Jh." sagte Schlizg. "Was!" "Wir sind doch hier im 17. Jh., oder?" "Aber natürlich." sagte der Mann. Danach rief er ein paar Professoren an. Sie sagten:"Überlassen sie ihm am Besten ein paar technologische Sachen, damit wir sehen können, wie weit er mit der Technologie ist." Und das tat der Mann auch.
Schlizg suchte sich die Sachen aus, die umgefallen waren. Dann schmiss er sie alle um und die gleiche Maschine mit dem gleichen Hebel entstand, wie er sie beim ersten Mal gesehen hatte. Dann betätigte er so schnell wie möglich den Hebel. Doch plötzlich wachte er auf. Es war alles nur ein Traum. Er war eingeschlafen, weil es sehr anstrengend war Sachen zu erfinden. Dann erfand er weiter. Doch plötzlich fielen die Sachen um ...